Sellaround – das Ebay für Social Media

Sellaround.net ist eine soziale Verkaufsportal, die es den Verkäufern erlaubt, ihre soziale Reichweite zu monetarisieren und zu erweitern. Hier kann jeder zum Verkäufer werden, ganz gleich ob Marke, Händler oder Privatperson. Social Commerce ist die logische Weiterentwicklung des E-Commerce und Sellaround ist das passende Steckenpferd dazu. Mit Sellaround können so genannte Social Selling Widgets kreiert werden. Diese sind Werbebanner und Minishop in einem, da sowohl die Produktpräsentation als auch der Bezahlprozess direkt im Widget integriert sind. Das Widget lässt sich leicht im Web erstellen und in weiterer Folge auf Facebook, Twitter oder Blogs verteilen. Dadurch wird die Reichweite erhöht und der Verkauf dezentralisiert. Jeder wird somit zum potentiellen Verkäufer auch ohne Programmierkenntnisse. Ein kleiner Kritikpunkt an der Idee, mann hat bei den Social Media Seiten wie Facebook und Twitter nur seinen Bekanntenkreis in der Reichweite und wer verkauft schon gerne etwas an Freunde. Für Vereine oder Bands natürlich eine hervorragende Sache. Was ich mir auch noch gut vorstellen könnte, die Widgets als Daily Deals zu nutzen. Hier ein kleines Video, wie Sellaround funktioniert:

Erstell dir deine eigene Online Zeitung

Lese Twitter als Zeitung. paper.li ist ein praktischer Dienst, der sich Keywords, Facebook-Streams, Tags oder auf Twitter geposteten Links  “bedient” und eine persönliche Nachrichtenseite zusammenzustellt. Auf Basis bestimmter Themen wird dann eine individualisierte Nachrichtenübersicht grafisch sehr ansprechend generiert, die sich entweder als Quelle für Neuigkeiten aus einem spezifischen Themenbereich nutzen lässt oder als Möglichkeit einen Überblick über den eigenen Twitterstream zu erlangen. Die Seite wirkt wie aus einem Guss. Links im Twitterfeed werden automatisch umgewandelt und zu spezifischen Themenblöcken hinzugefügt. Bilder und Videos  werden in speziellen Segementen angezeigt. Paper.li ist kostenlos, man kann sich per Twitter und Facebook einloggen und neben der kontinuierlich aktualisierten eigenen Seite noch Twitter-Newspaper zu Hashtags oder Usern anlegen. Für mich ist Paper.li ein tolles Tool um den alltäglichen Twitter Posts besser folgen zu können. Hier ist mein Social Media Paper.

Flattr ein Micropayment System

In der Welt der Blogger ist dieses System schon sehr bekannt, jedoch können dieses Fundraising Tool auch Künstler, Musiker oder Journalisten verwenden um für ihrend täglichen Arbeitsaufwand zumindest ein wenig belohnt zu werden. Auch du kannst mit Flattr andere unterstützen und somit die Kreativität fördern. Hier noch ein kurzes Video zum besseren Verständnis.

 

9 P’s des Marketing in der Zeit des Web 2.0

Zusätzlich zu den klassischen 4 P’s aus dem Marketing Mix haben sich für mich weitere 9 P’s ergeben, die für das Marketing im Zeitalter des Web 2.0 sowie Social Media und Social Networking essentiell sind.

Videos zum Thema Social Media

Ich habe hier ein paar interessant Videos zum Thema Social Media gefunden. Viel Spaß beim ansehen.


Benefit von Social Networking

Über Jahre hatte sich unsere Gesellschaft verändert und in eine technologie-abhängige Community mit Computer, Smart Phones, iPads und am wichtigsten Internet, entwickelt. Social Networking Seiten haben einen komplett neuen Business Sektor mit vielen Vorteilen für User, aber auch für Marketer, entwickelt. Diese Plattformen fördern auch den „Freedom of Speech“. Jedoch bringen solche Seiten nicht gut Vorteile mit sich, sondern beinhalten auch Nachteile. Freunde können dich stalken, einige haben aufgrund von Facebook schon ihre Arbeitsplätze verloren, viele Beziehung und Ehen sind dadurch kaputt gegangen und seit ein paar Tagen fahndet auch schon die Polizei nach Rasern auf Facebook. Also stellt sich die Frage, wer wirklich von Social Media Seiten profitiert. Meines Erachtens profitiert die Allgemeinheit davon, und ich habe hier im Blog von neonvoltag eine schöne Grafik dazu gefunden:

Ich persönlich nutze Social Media Sites um mit all meine Freunden, Bekannten und meiner Familie, welche alle in verschieden Städten Österreichs leben und auch außerhalb, in Kontakt zu bleiben. Außerdem bleibt man so in Verbindung und bekommt manches aus dem Leben anderer mit, ohne effektiv ein Gespräch führen zu müssen. Aber ich nutze die Plattformen auch für meine studentischen Aktivitäten, als Newsfeed und Austauschplattform mit Studienkollegen. Außerdem bin ich „Friend“ von ein paar Seiten die kontinuierlich interessanten Content posten wie z.B: webstandard, mashable, huffington post oder der FH St. Pölten.

LinkedIn als Business Tool verwenden

Eine Social Media Seite die von Unternehmen auf jedenfall genutzt werden sollte ist LinedIn.com. Diese Plattform hat mehr al 60 Millionen Benutzer und bieten Unternehmen sowie Individuen unendliche viele Möglichkeiten um sich lokal, national oder internationl zu vernetzen. Privat Personen benutzen LinkedIn um networking zu betreiben, ihren Service anzubieten, Businesspartner zu generieren oder um einen Job zu bekommen. Unternehmen können LinkedIn benutzen um Trends zu beobachten, Monitoring, Lokalisieren von potentiellen Businesspartner oder Arbeitnehmern.

Social Media ist eines der heißesten Themen in Bezug auf Kommunikation im Jahr 2011. Wenn man heute von Social Media für Unternehmen spricht, geht es meist um Kommunikation im B2C. Im Gegensatz zu B2C sind im B2B die Option für Social Media ein wenig beschränkt und hier ist LinkedIn eine bessere Variante als Facebook. Hier eine Grafik aus dem Blog „Social Media Marketing – Diskussion über den Sinn“, die zeigen soll wie wichtig LinkedIn für B2B Marketing ist.

5 Möglichkeiten wie Sie LinkedIn nutzen können:

  1. Melden Sie sich an, Füllen Sie Ihr Profil aus um Vertrauen zu schaffen
  2. Benutzen Sie Widgets um andere Tools (wie Blogs, Twitter, etc)  zu integrieren
  3. Beantworten Sie Fragen in den FAQs um ihr Expertenwissen zu zeigen
  4. Verwenden Sie Ihr LinkedIn URL in elektronischen Signaturen, Newslettern, Blogs und auf Visitenkarten
  5. Generieren Sie Leads durch Networking
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